Gestern bei ARTE
ein Bericht über us-amerikanische Evangelikale, über ihre Mission in New York und anderen Gegenden. Was mir stark aufgefallen ist, war so etwas wie Todessehnsucht. Ein junges Paar begleitet von seinen aufgeweckten Töchtern, reflektiert über die Zeit, die einem noch bleibt. Dem Ruf in den Irak werde man sich nicht entziehen. Man wisse ja nicht, ob man morgen noch leben werde. Bei der Berufung des portraitierten Pastors spielte der Unfalltod eines Mädchens eine zentrale Rolle.
Für einen "Faschismus" fehlt viel, doch scheint es da einen gemeinsamen Grundton zu geben. Den Haß auf "Lebendigkeit"? Doch was wäre das?
Für einen "Faschismus" fehlt viel, doch scheint es da einen gemeinsamen Grundton zu geben. Den Haß auf "Lebendigkeit"? Doch was wäre das?
skaut - 20. Okt, 19:22
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