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    <title>Erkundungen am Wegesrand</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>skaut</dc:publisher>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-21T19:51:50Z</dc:date>
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    <title>Erkundungen am Wegesrand</title>
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    <title>Ist es schon so lange her...</title> 
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    <description>dass ich das letzte Mal hier war? Nun der Beitrag f&amp;uuml;r den &quot;Qu&amp;auml;ker&quot; ist auch schon &amp;auml;lter...Ich habe mich in den letzten Wochen mehr dem Aufbau des Weblogs des Friedensausschusses gewidmet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://friedenszeugnis.twoday.net&quot;&gt;http://friedenszeugnis.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es doch einiges auch hier zum Schreiben g&amp;auml;be. Tja.</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:subject>Me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 skaut</dc:rights>
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  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/455782/">
    <title>Canetti-Zitat</title> 
    <link>http://skaut.twoday.net/stories/455782/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Seit Tagen verfolgt mich ein Zitat auf der ersten&lt;br /&gt;
Seite der Weihnachtsausgabe der FR von Elias Canetti.&lt;br /&gt;
&quot;Eine peinigende Vorstellung:&lt;br /&gt;
da&amp;szlig; von einem bestimmten Zeitpunkt ab die Geschichte&lt;br /&gt;
nicht mehr wirklich war. Ohne es zu merken, h&amp;auml;tte die&lt;br /&gt;
Menschheit insgesamt die Wirklichkeit pl&amp;ouml;tzlich&lt;br /&gt;
verlassen; alles, was seither geschehen sei, w&amp;auml;re gar&lt;br /&gt;
nicht wahr; wir k&amp;ouml;nnten es aber nicht merken. Unsere&lt;br /&gt;
Aufgabe sei es nun, diesen Punkt zu finden und solange&lt;br /&gt;
wir ihn nicht h&amp;auml;tten, m&amp;uuml;&amp;szlig;ten wir in der jetzigen&lt;br /&gt;
Zerst&amp;ouml;rung verharren.&quot; &lt;br /&gt;
Wo ist &lt;i&gt;unser &lt;/i&gt;Punkt,&lt;i&gt; mein &lt;/i&gt;Punkt?				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:subject>Me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-29T20:05:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/451519/">
    <title>Back again</title> 
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    <description>mit meinen gespurl&apos;ten Bookmarks...</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:subject>Me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-23T21:46:22Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/371808/">
    <title>Gestern bei ARTE</title> 
    <link>http://skaut.twoday.net/stories/371808/</link>
    <description>ein Bericht &amp;uuml;ber us-amerikanische Evangelikale, &amp;uuml;ber ihre Mission in New York und anderen Gegenden. Was mir stark aufgefallen ist, war so etwas wie Todessehnsucht. Ein junges Paar begleitet von seinen aufgeweckten T&amp;ouml;chtern, reflektiert &amp;uuml;ber die Zeit, die einem noch bleibt. Dem Ruf in den Irak werde man sich nicht entziehen. Man wisse ja nicht, ob man morgen noch leben werde. Bei der Berufung des portraitierten Pastors spielte der Unfalltod eines M&amp;auml;dchens eine zentrale Rolle. &lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r einen &quot;Faschismus&quot; fehlt viel, doch scheint es da einen gemeinsamen Grundton zu geben. Den Ha&amp;szlig; auf &quot;Lebendigkeit&quot;? Doch was w&amp;auml;re das?</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:subject>Denkverbote</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-20T17:22:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/368594/">
    <title>Nachlese</title> 
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    <description>Das Magdeburger Treffen zum Pazifismus war anregend. Besonders angetan war ich von einem Gedanken von Dietrich Bonhoeffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schreibt &amp;uuml;ber die Dummheit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Soviel ist sicher, da&amp;szlig; sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. Es gibt intellektuell au&amp;szlig;erordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerf&amp;auml;llige, die alles andere als dumm sind....&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Wie kommt es dazu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bei genauerem Zusehen zeigt sich, da&amp;szlig; jede starke &amp;auml;u&amp;szlig;ere Machtentfaltung, sei sie politischer oder religi&amp;ouml;ser Art, einen gro&amp;szlig;en Teil der Menschen mit Dummheit schl&amp;auml;gt. Ja, es hat den Anschein, als sei das geradezu ein soziologisch-psychologisches Gesetz. Die Macht der einen braucht die Dummheit der anderen. Der Vorgang ist dabei nicht der, da&amp;szlig; bestimmte - also etwa intellektuelle - Anlagen des Menschen pl&amp;ouml;tzlich verk&amp;uuml;mmern oder ausfallen, sondern da&amp;szlig; unter dem &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigenden Eindruck der Machtentfaltung dem Menschen seine innere Selbst&amp;auml;ndigkeit geraubt wird und da&amp;szlig; dieser nun - mehr oder weniger unbewu&amp;szlig;t - darauf verzichtet, zu den sich er gebenden Lebenslagen ein eigenes Verhalten zu finden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was k&amp;ouml;nnte helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aber es ist gerade hier auch ganz deutlich, da&amp;szlig; nicht ein Akt der Belehrung, sondern allein ein Akt der Befreiung die Dummheit &amp;uuml;berwinden k&amp;ouml;nnte.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(S.14f der GTB Taschenbuchausgabe von &amp;#8222;Widerstand und Ergebung&amp;#8220;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gibt es sicher auch die Bosheit, die sich der Macht und der Dummheit bedient. Nun gut, aber betrachten wir es mal als Kritik pazifistischer (linker) Belehrungskultur. Der Faire Handel steht heute schon in den Schulb&amp;uuml;chern, aber trotzdem kaufen die Leute das nicht. Der Umweltschutz ist breit akzeptiert und trotzdem laufen die standby-Ger&amp;auml;te. Den Krieg im Irak will fast niemand und auch sonst keinen, und trotzdem geht niemand f&amp;uuml;r die Abschaffung der Bundeswehr auf die Stra&amp;szlig;e. Alle wissen, dass der Kaiser nackt ist und l&amp;uuml;gt. &lt;br /&gt;
Vielleicht ist die Macht heute nicht mehr die, die Bonhoeffer noch meinte. Vielleicht ist es ja einfach die &amp;#8222;Macht des Faktischen&amp;#8220;, der &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigenden Materialit&amp;auml;t. &lt;br /&gt;
Wie k&amp;ouml;nnte da Befreiung aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
j der skaut</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:subject>Pazifismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-18T17:44:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/361240/">
    <title>Zusammentreffen. Ein Zweites</title> 
    <link>http://skaut.twoday.net/stories/361240/</link>
    <description>Ich bin heute auf einen weiteren &lt;a href=&quot;http://beppeblog.blogspot.com/&quot;&gt;Qu&amp;auml;ker-Blogger&lt;/a&gt; gesto&amp;szlig;en, der auch ein Bild von Edward Hicks als logo verwendet. Die unterirdischen Str&amp;ouml;me...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/lis/18536/1.html&quot;&gt;Gestern bei Telepolis&lt;/a&gt;, heute bei Spiegel Online : &lt;i&gt;Klimaforscher bef&amp;uuml;rchten, dass damit ein vorhergesagter R&amp;uuml;ckkopplungseffekt der globalen Erw&amp;auml;rmung eingesetzt haben k&amp;ouml;nnte&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;, da es zu einem sprunghaften Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosph&amp;auml;re gekommen ist. &lt;br /&gt;
Ein Nachtrag zu gestern...&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;j der skaut&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:subject>Denkverbote</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-12T18:07:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/360059/">
    <title>Zusammentreffen</title> 
    <link>http://skaut.twoday.net/stories/360059/</link>
    <description>Gleichzeitig mit dem aktuellen&lt;a href=&quot;http://www.friendsjournal.org/&quot;&gt; Friends Journal &lt;/a&gt; mit dem Schwerpunktthema &lt;i&gt;Friends and the Enviroment &lt;/i&gt; traf am Freitag die Nachricht ein, dass die kenianische Umweltsch&amp;uuml;tzerin und Meschenrechtsaktivistin Wangari Maathai den diesj&amp;auml;hrigen Friedensnobelpreis erhalten hat. Ein f&amp;uuml;r mich sehr stimmiges Zusammentreffen. &lt;br /&gt;
FJ berichtet ausf&amp;uuml;hrlich &amp;uuml;ber &lt;a href=&quot;http://www.quakerearthcare.org/&quot;&gt;Quaker Earthcare Witness&lt;/a&gt;, das Heft beginnt aber mit einem ausf&amp;uuml;hrlichen Artikel von Lester Brown: &lt;i&gt;&quot;Plan B&quot; The Rescue of a Planet and a Civilisation. &lt;/i&gt; Was uns in n&amp;auml;chster Zeit aufwecken wird, meint er, werden steigende Lebensmittelpreise sein. Er macht es fest an der fallenden Getreideproduktion der VR China, die auf der anderen Seite einen ungeheuren Bedarf hat. Dies ist ein weiteres Zusammentreffen. &lt;i&gt;Le Monde International &lt;/i&gt;hat sich in der letzten Zeit intensiv mit der chinesischen Entwicklung besch&amp;auml;ftigt. Der SPIEGEL greift China diese Woche als Titelthema auf. &lt;br /&gt;
Brown beendet seinen Artikel mit der sarkastischen Bemerkung, dass wenn &quot;Bin Laden&quot; es weiterhin schafft, die Aufmerksamkeit der westlichen Welt von der Zerst&amp;ouml;rung unserer Lebensgrundlagen abzulenken, wird er sein Ziel auf eine Art und Weise erreichen, die er sich bestimmt nicht vorgestellt hat. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;j der skaut&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:subject>Quaeker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-11T19:31:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/350838/">
    <title>Verst&amp;ouml;rend...</title> 
    <link>http://skaut.twoday.net/stories/350838/</link>
    <description>fand ich einen Artikel von &lt;a href=&quot;http://www.zmag.de/artikel.php?id=1225&quot;&gt;Arundhati Roy im deutschen ZNet &lt;/a&gt; zur &lt;i&gt;Macht der Zivilgesellschaft in einer imperialen Zeit&lt;/i&gt;. Sie macht drei Gefahren aus, durch die die globalen Widerstandsbewegungen bedroht werden: &lt;i&gt;die problematische Beziehung zwischen den Massenbewegungen und den Massenmedien, der Gefahr der NGO-isierung des Widerstandes, und der Konfrontation der Widerstandsbewegungen mit zunehmend repressiven Staaten.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Punkt l&amp;auml;sst eine be&amp;auml;ngstigende Strategie ahnen. Die gezielte Ausschaltung gerade der gem&amp;auml;&amp;szlig;igten &amp;amp; gewaltfreien Kr&amp;auml;fte, f&amp;ouml;rdert den gewaltsamen Widerstand und legitimiert durch diesen die brutale eigene Repression. Die Kr&amp;auml;fte, mit denen man vielleicht gezwungen w&amp;auml;re zu verhandeln, die zu Verhandlungen bereit sind, beseitigt man vorsorglich. Gerade weil die Gewaltfreiheit &lt;i&gt;A Force More Powerful &lt;/i&gt;(Buchtitel) ist, werden ihre Tr&amp;auml;ger bei Zeiten vernichtet. &lt;br /&gt;
Die Welt l&amp;auml;sst sich danach ganz leicht in Gut und B&amp;ouml;se einteilen. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Terrorismus ist b&amp;ouml;sartig, ekelhaft und entmenschlicht sowohl diejenigen die ihn aus&amp;uuml;ben wie auch seine Opfer. Aber genauso tut es der Krieg. Man k&amp;ouml;nnte sagen, da&amp;szlig; der Terrorismus die Privatisierung des Krieges ist. TerroristInnen sind die Freih&amp;auml;ndler des Krieges. Es sind Leute die nicht glauben, da&amp;szlig; der Staat ein Monopol auf die legitime Anwendung von Gewalt hat...Nat&amp;uuml;rlich gibt es eine Alternative zum Terrorismus. Sie wird Gerechtigkeit genannt.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;j der skaut&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:subject>Pazifismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-02T19:26:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/350812/">
    <title>Wieder zur&amp;uuml;ck...</title> 
    <link>http://skaut.twoday.net/stories/350812/</link>
    <description>und viel hat mich inzwischen besch&amp;auml;ftigt. Da war die Erfahrung bei einer lokalen Messe &amp;amp; Gewerbeschau, dass die&lt;i&gt; Entscheider &lt;/i&gt;mit einer Inbrunst und Naivit&amp;auml;t an das immerw&amp;auml;hrende Wachstum glauben, dass es einem fast die Sprache verschl&amp;auml;gt. Wenn nur die Str&amp;ouml;me ungehindert fliessen - ob Container, Kaufkraftstr&amp;ouml;me, Autos - dann, dann wird alles gut. Dahinter nat&amp;uuml;rlich die sehr berechtigte Angst, abgeschaltet zu werden, abgetrennt von der globalen Wertsch&amp;ouml;pfung wie so manche Region in diesem Land bei Strafe der Ver&amp;ouml;dung. Und die W&amp;auml;rmestr&amp;ouml;me gesellschaftlicher Solidarit&amp;auml;t? Politik unter dem Primat des Anschlu&amp;szlig;zwanges? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;j der skaut&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:subject>Denkverbote</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-02T18:41:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/324541/">
    <title>Sprachsch&amp;ouml;pfungen</title> 
    <link>http://skaut.twoday.net/stories/324541/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;
&lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;&lt;small&gt;Der Kommentator meines Provinzblattes hatte&lt;br /&gt;
heute eine weitere interessante Sprachsch&amp;ouml;pfung parat : &lt;i&gt;umverteilungsgl&amp;auml;ubig.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;Nat&amp;uuml;rlich geht es nur um die, welche immer noch - tse tse -&lt;br /&gt;
glauben, dass der Fluss des Geldes auch mal von oben nach unten gehen&lt;br /&gt;
k&amp;ouml;nnte. W&amp;auml;re ja wirklich fatal...&lt;br&gt;
Eine andere gute Neu&amp;uuml;bersetzung finde ich dagegen h&amp;ouml;chst brauchbar im&lt;br /&gt;
Krieg der Meme:&amp;nbsp; &lt;i&gt;sustainable &lt;/i&gt;mit &lt;i&gt;&amp;uuml;berlebensf&amp;auml;hig &lt;/i&gt;zu&lt;br /&gt;
&amp;uuml;bersetzen. &lt;i&gt;Nachhaltig &lt;/i&gt;ist inzwischen ja jeder. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;i&gt;j der skaut&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/small&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-07T19:24:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/321050/">
    <title>Schwarze Witwen</title> 
    <link>http://skaut.twoday.net/stories/321050/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;
&lt;meta content=&quot;text/html;charset=ISO-8859-1&quot; http-equiv=&quot;Content-Type&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;&lt;small&gt;Es ist zu erwarten, dass wir in den Medien in den n&amp;auml;chsten Tagen viel &amp;uuml;ber die &lt;i&gt;Schwarzen Witwen&lt;/i&gt; lesen werden, bieten sie doch ein gute Projektionsfl&amp;auml;che f&amp;uuml;r Fantasien. Ich habe Interpretationen geh&amp;ouml;rt, die vom &quot;weiblichen Jihad&quot; bis zur Tradition &quot;freier Kaukasischer V&amp;ouml;lker&quot; reichte, wo &lt;i&gt;die Frau&lt;/i&gt; &quot;Partnerin&quot; &lt;i&gt;des&amp;nbsp;Mannes&lt;/i&gt; ist und damit auch &quot;Kriegerin&quot;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Welch schwarzes Chaos in Menschen herrschen mu&amp;szlig;, deren Familien im Gegen-Terror untergegangen sind, k&amp;ouml;nnen wir in unseren warmen Stuben nicht ermessen. Es ist ja das Teuflische an der Gewalt, dass sie auch die Opfer verroht und brutalisiert. Wenn es so etwas wie &quot;schwarzes Mitleid&quot; gibt, so w&amp;auml;re es hier angebracht...&lt;/small&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;407&quot; height=&quot;244&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/skaut/images/noname.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;&lt;i&gt;&lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;j der skaut&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-03T16:46:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/320090/">
    <title>Sprachregelungen</title> 
    <link>http://skaut.twoday.net/stories/320090/</link>
    <description>Letzte Woche war in Sachen &lt;b&gt;Sprachregelung &lt;/b&gt;ausgesprochen ereignisreich. Die Regierung verk&amp;uuml;ndet laut (!), doch m&amp;ouml;glichst auf die Bezeichnung &amp;#8222;Hartz IV&amp;#8220; zu verzichten, weil das doch zu hart (z) und technisch klingen w&amp;uuml;rde. &amp;Uuml;berhaupt ist alles ja nur ein Kommunikationsproblem und die &amp;#8222;Einsicht&amp;#8220; wird mit der besseren &amp;#8222;Aufkl&amp;auml;rung&amp;#8220; nur wachsen. &lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man hier mit GWBush auch von einem &amp;#8222;katastrophalen Erfolg&amp;#8220; sprechen? &lt;br /&gt;
Auffallend ist auch die Herkunft mancher Sprachbilder. Ein Kommentar meines Provinzblattes stellt die &amp;#8222;Neujustierung von Arbeitszeit, Sozialleistungen etc&amp;#8220; den &amp;#8222;Wucherungen des Wohlfahrtsstaates&amp;#8220;, die nat&amp;uuml;rlich (!) entfernt werden m&amp;uuml;ssen gegen&amp;uuml;ber. Die technische Metapher soll klare Kompetenz ausdr&amp;uuml;cken, die medizinische dunkles Unheil. Saubere Sozialingenieure in wei&amp;szlig;en Kitteln nehmen blutige Eingriffe am Sozialk&amp;ouml;rper vor, um die weitere Ausbreitung b&amp;ouml;sartigen Anspruchsdenkens aufzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Get Out of My Emergency Room.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
j der skaut</description>
    <dc:creator>skaut</dc:creator>
    <dc:subject>Meme warfare</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-02T18:06:28Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://skaut.twoday.net/stories/320088/">
    <title>Zum Logo...</title> 
    <link>http://skaut.twoday.net/stories/320088/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;
&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;dieses Weblogs. Es&amp;nbsp;ist ein Gem&amp;auml;lde des &lt;br /&gt;
us-amerikanischen Qu&amp;auml;kerk&amp;uuml;nstlers &lt;EM&gt;Edward Hicks &lt;/EM&gt;&amp;nbsp;&lt;EM&gt;(1780-1849) &lt;br /&gt;
&lt;/EM&gt;mit dem Titel &lt;EM&gt;The Peaceable Kingdom (Das friedfertige K&amp;ouml;nigreich). &lt;br /&gt;
&lt;/EM&gt;W&amp;auml;hrend im Vordergrund nach Jesajas Vision, das Lamm neben dem L&amp;ouml;wen &lt;br /&gt;
weidet, ist im Hintergrund William Penn bei seinem Friedenschluss mit den &lt;br /&gt;
Indianern zu sehen, der in Pennsylvanien immerhin ein friedliches Zusammenleben &lt;br /&gt;
&amp;uuml;ber zwei Generationen erm&amp;ouml;glichte.&amp;nbsp;Endzeitliche Utopie und ganz irdische &lt;br /&gt;
Politik.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;
&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;Hicks hat dutzende dieser Bilder gemalt. Denn im &lt;br /&gt;
Hintergrund stand ein heftiger Konflikt. Doch das ist eine andere &lt;br /&gt;
Geschichte...&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;
&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;
&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;Der Titel des Weblogs bezieht sich auf den Roman &lt;br /&gt;
der &lt;EM&gt;Strugatzkis &lt;/EM&gt;&quot;Picknick am Wegesrand&quot;, von &lt;EM&gt;Tarkowskij &lt;br /&gt;
&lt;/EM&gt;als&amp;nbsp;&lt;EM&gt;Der Stalker&amp;nbsp;&lt;/EM&gt;verfilmt. &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;
&lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;
&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;EM&gt;j der &lt;br /&gt;
skaut&lt;/EM&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 skaut</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-02T17:57:18Z</dc:date>
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